Wo eine Tür sich schließt, öffnet sich eine andere…

Es ist endlich soweit! Der 1. April 2017 ist endlich gekommen und ab heute bin ich endlich, höchstoffiziell selbstständige freie Rednerin – „nur noch“ und ausschließlich. Seit Monaten habe ich mich auf diesen Tag vorbereitet. Der endgültige Schritt, weg von meinem ursprünglichen Beruf als Erzieherin, war für mich ein mutiger und riesengroßer Schritt, den man nicht so einfach mal spontan macht.

Es ist ja auch nicht so, dass meine Tätigkeit als Erzieherin ein Beruf war, nein, das war eine Berufung. Der Umgang mit den Kleinsten unserer Gesellschaft ist eine sehr verantwortungsvolle und ehrenvolle Arbeit und auch ziemlich zukunftsträchtig 🙂 , denn Kinder auf ihrem Weg des Wachsens und Größerwerdens zu begleiten hat mir immer viel Spaß gemacht und ich glaube, ich war auch nicht so ganz schlecht in meinem Job. Hihihi.

Pläne ändern sich aber manchmal im Leben und Wege führen nicht immer nur geradeaus, wir verändern uns im Laufe unseres Lebens auch immer wieder – und manchmal steht man plötzlich an einer Kreuzung und muss sich für einen Weg entscheiden.

Vor ein paar Jahren hatte ich noch keine Ahnung, wo ich heute stehen würde, und ich hätte wahrscheinlich alle für verrückt erklärt, die diesen Weg prophezeit hätten.

Empathie, Einfühlungsvermögen, Offenheit, Kommunikationsfähigkeit und eine ordentliche Portion Humor zeichnen mich aus, und diese Fähigkeiten kann ich auch in meinen neuen Beruf, meine neue Berufung, einbringen.

Viele tolle, neue Aufgaben liegen vor mir und ich stürze mich voller Motivation in mein neues Leben und meine neuen Aufgaben.

Ich bedanke mich bei allen, die immer an mich geglaubt haben und mich unterstützen, allen voran meinen herzallerliebsten Ehemann, meinen besten Freund und Seelenverwandten: Du hast aus mir einen besseren Menschen gemacht und mit dir an meiner Seite kann ich alles schaffen. (Tut mir leid, dass ich jetzt deine Chefin bin, aber einer muss halt das Sagen haben. Hab keine Angst, ich werde gnädig mit dir sein )

Es geht los! Freud & Leid hat seine Zeit

Janina Bader, 1. April 2017

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